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Objektmanagement hebt eine Goldader, in
der gewaltige Einsparpotentiale schlummern. Durch managen und bewirtschaften aller
Sachanlagen von A - Z, vom Konzept bis zum Abbruch.
Ob Verkehrsmittel, Maschinen, Anlagen, Bauwerke oder Gebäude, aus
allen Investitionen holen wir nachhaltigen Mehrwert.
Darin liegt unsere
Kernkompetenz.
| Was
Sie im Geschäftsfeld Objektmanagement erwartet |
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| Warum
mit Objektmanagement Mehrwert erwirtschaftet wird |

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| Wie
aus vergänglichen Objekten bleibende Werte entstehen |

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| Beispiele
aus dem Objektmanagement |

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Was
Sie im Geschäftsfeld Objektmanagement erwartet
Facility
- Management?
Wir
bezeichnen es Objektmanagement. Denn wir sind der Ansicht, dass nicht nur
Ihre Gebäude, sondern ALLE Ihre Sachanlagen
es wert sind, sorgfältig bewirtschaftet zu
werden:
Maschinen, Anlagen, Einrichtungen, Gebäude, Bauwerke, Verkehrsmittel.
Objektmanagement
umfasst die Planung und Beschaffung, den Betrieb und die Erhaltung,
die Bewirtschaftung, Steuerung und das Controlling dieser hochwertigen
Sachanlagen.

Es
richtet den "Blick auf das Ganze", indem es den gesamten Lebenszyklus
eines Objektes begleitet und optimiert von der geplanten Investition
bis zum Recycling des ausgemusterten Objekts.
Objektmanagement reduziert dabei die gesamten Lebenszykluskosten eines
Objekts = (Investition + Betriebskosten + Folgekosten) auf ein Minimum.
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Warum
mit Objektmanagement Mehrwert erwirtschaftet wird
Objektmanagement
und lässt
dadurch
Sie haben
ein Recht darauf, dass sich aus allen Sachlagen, in die Sie teures Geld
investiert haben, ein maximaler Mehrwert erzielen lässt.
Ausserdem
sind es Kreationen und Werke an denen Sie persönlich beteiligt sind.
An ihnen sollten Sie sich möglichst lange erfreuen dürfen.
Objektmanagement
steigert die Auslastung, Leistung und Rendite Ihrer Objekte und/oder verlängert
deren Lebensdauer. Es hilft Ihnen folglich den Wert und die Qualität
Ihrer Sachanlagen zu steigern.
Organisiertes Objektmanagement
senkt die Lebenszykluskosten (LCC) - meist bis zu 30% -
und steigert den materiellen und ideellen Wert Ihrer Objekte.

Objekte
sind in der Regel dann am wirtschaftlichsten eingesetzt, wenn ihre gesamten
Nutzungskosten etwa 1-2 mal so hoch sind wie die Gestehungskosten. Umfangreiche Untersuchungen
belegen jedoch, dass die Nutzungskosten in der Praxis meistens
3 - 6 mal so hoch sind wie die Gestehungskosten. Darin liegen massive
Einsparpotentiale !
Dabei
entsteht echter Mehrwert.
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Wie
aus vergänglichen Objekten bleibende Werte entstehen
Objektmanagement
steuert Bewährtes mit neuesten Erkenntnissen, unterstützt
von aktueller Technik.

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Wertschöpfung
Das beginnt bei der Planung. Die Kostenbeeinflussung ist
hier am massivsten. Zu diesem Zeitpunkt werden die Lebenszykluskosten
zu 70 bis 80% vorbestimmt - bewusst oder unbewusst !
Folglich ist die Einflussnahme auf die Folgekosten nach Inbetriebnahme
eines Objektes stark eingeschränkt.
Nutzungsdauer, Pflege- und
Instandhaltungsstrategie müssen bei der Planung festgelegt werden.
Ebenfalls: Leistungsdaten, Auslastungsgrad und Strategien für
unerwartete Ausfälle.
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Wertsteigerung
Der Versorgung und Bewirtschaftung
von Energie,
Wasser und Abfällen wird noch zuwenig Aufmerksamkeit
gewidmet. Die Einsparpotentiale an bestehenden Objekten betragen
immer noch häufig gegen 50%. Überdimensionierte Anschlussleistungen - besonders
bei Maschinen und Anlagen - und eine
nicht optimierte Auswahl der Energieträger sind verbreitete Ursachen.
Beispielsweise
werden aus falsch interpretiertem Sicherheitsdenken bei Anlagen
noch immer zu leistungsstarke Aggregate eingesetzt. Auch das sich
Druckluft oft durch die zehnfach günstigere Elektrizität
ersetzen lässt, hat sich noch nicht überall herumgesprochen.
Sowohl bei Gebäuden wie bei Anlagen lassen sich
hier die Folgekosten schon in der Planungsphase massiv
reduzieren.
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Werterhaltung
Die Instandhaltungsstrategie der Objekte lässt sich
teilweise auch noch während der Betriebsphase beeinflussen.
Die Optimierung zwischen präventiver und akuter Instandhaltung,
Umfang der Erhaltungsmassnahmen und Unterhaltszyklen sind hier
die wesentlichsten Einflussgrössen.
Dabei
ist die Budgetierung laufender und spezieller (z.B.
Revisionen) Erhaltungsmassnahmen ein zentrales Thema. Im Gegensatz
zur Industrie werden in der Gebäudewirtschaft meistens ungenügende
Rückstellungen getätigt. Die Gründe für unzureichende
Erhaltungsmassnahmen sind vielfältig, führen aber immer dazu, dass
die Folgekosten durch entstehende Schäden die vermeintlich
"eingesparten" Unterhaltskosten um ein vielfaches
übersteigen.
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Wertsteuerung
Revidieren bzw. Erneuern der Objekte oder "Betreiben bis
zum Crash" ist eine weitere bedeutende Frage im Objektmanagement.
Beide Strategien haben ihr "Für und Wider" und
müssen darum individuell geklärt werden. Auf jeden Fall
endet der Lebenszyklus eines Objektes - zumindest betriebswirtschaftlich gesehen
- zum Zeitpunkt einer Generalrevision oder Erneuerung. Diese
entspricht praktisch einer Neuinvestition. Eine Tatsache die
auch häufig zuwenig beachtet wird und darum investierte Kapitalmittel
"vernichtet" oder andere blockiert.
Um
alle diese Überlegungen in die Bewirtschaftung der
Objekte einzubeziehen, ist eine ausreichende Datenbasis
Voraussetzung. Eine rein bilanztechnisch orientierte Anlagenbuchhaltung
reicht dafür nicht aus. Um die Daten für die verschiedenen
Entscheidungssituationen im Laufe eines Objekt-Lebenszyklus
abrufen zu können, sollten sie an zentraler Stelle erstellt
und gepflegt werden.
Ein
Orchester mit vielen verschiedenen Instrumenten und Solisten wird
von einem Dirigenten "gesteuert". Auch beim Managen
Ihres Anlagevermögens ist es deshalb sinnvoll, die Steuerung
in eine einzige, ganzheitliche Verantwortung zu legen, in die
Hände eines Objektmanagers.
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Beim Aufbau des
Wirkungskreises "Objektmanagement" und in der Auswahl, Einführung
und beim Coaching von Objektmanagern liegt unsere
Kernkompetenz.
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